Schreib das Bundesparlament direkt an!
Ab Januar wird das Entlastungspaket in der Finanzkommission des Nationalrats diskutiert. Hier kannst du die Kommissionsmitgliedern auffordern, auf die Sparmassnahmen im Jugendbereich zu verzichten! Alternativ kannst du in den nächsten Monaten auch die National- und Ständerät*innen aus deinem Kanton mobilisieren, damit sie nicht auf Kosten der Jugend sparen!
Die Links öffnen ein Vorlagemail in deinem Mailprogramm mit den entsprechenden Mailadressen. Den Inhalt und Adressen kannst du auch selbst noch anpassen.
Unterstützende Organisationen
Stimmen gegen die Sparübung im Jugendbereich
Wir als SAJV lehnen das Entlastungspaket 2027 klar ab. Es schneidet quer durch alle Bereiche der Jugend- und Jugendarbeit und beschädigt unsere Zukunft. Die geplanten Sparmassnahmen laufen Gefahr, die Teilhabe, die Vielfalt und das Engagement der jungen Generation zu untergraben. Wir fordern stattdessen einen echten Dialog und Investitionen in nachhaltige Strukturen – nicht eine Sparpolitik auf Kosten der Jugend.
Wir appellieren an die Politik, die Prioritäten neu zu setzen und ihren Verpflichtungen gegenüber den Kindern und Jugendlichen nachzukommen. Die Förderung von Kindern und Jugendlichen darf nicht dem Spardruck zum Opfer fallen.
Junge Menschen brauchen Chancen, keine Kürzungen. Ihre Bildung, ihre Freizeit und ihr Engagement stärken unsere Gesellschaft. Wir müssen diese Grundlagen sichern – auch in Zeiten knapper Budgets.
Die geplanten Kürzungen treffen nicht nur Kinder- und Jugendverbände wie die Jubla. Sie treffen auch direkt die Kinder und Jugendlichen, die bei uns eine sinnvolle Freizeitgestaltung erleben und lernen, Verantwortung zu übernehmen. Jede Investition in unsere Arbeit stärkt junge ehrenamtlich engagierte Menschen, die später unsere Gesellschaft mittragen. Wenn diese Mittel gekürzt werden, geht wertvolle Bildungs- und Integrationsarbeit verloren.
Wir leben in einer stabilen, funktionierenden Demokratie - dazu müssen wir Sorge tragen. Demokratien stehen weltweit unter Druck. Wir schauen besorgt auf die vorgesehenen Sparmassnahmen. In Jugendvereinen werden politische Kompetenzen wie Kompromisse finden oder Verantortung tragen, gelernt und Selbstwirksamkeit erlebt. Zivilgesellschaftliches Engagment ist eine wichtige Grundlage einer funktionierenden Demokratie. Gerade jetzt sollten wir investieren - nicht abbauen.
Sparen wir bei der Jugend, zahlen wir morgen den Preis. Investieren wir heute in die Zukunft.
Die Pfadibewegung Schweiz investiert die Gelder der ausserschulischen Kinder- und Jugendförderung direkt in die Ausbildung unserer Leitenden; unser wichtigstes Instrument für eine gute Betreuungsqualität. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass eine gute Betreuung die psychische Gesundheit der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen stärkt - das dürfen wir nicht aufs Spiel setzen.
Wer bei der Jugend spart, spart an der Zukunft. Jugendorganisationen schaffen mit unbezahlter Arbeit ein riesiges Angebot. Ihr dürftiges Budget auch noch zu kürzen, wäre ein verheerender Fehler, gerade auch für Kinder und Jugendliche aus weniger privilegierten Familien.
Heute kürzen heisst morgen verlieren. Kürzungen gefährden nicht nur Freizeit, Begegnung und Teilhabe. Sie nehmen jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, zu lernen und psychisch gesund aufzuwachsen. Wer jetzt spart, schafft neue Hürden und überschätzt kurzsichtige Einsparungen gegenüber langfristigen Folgen.
Zentrale Investitionen für eine zukunftsgerichtete Politik dürfen keinesfalls gestrichen werden – im Gegenteil: Sie müssen gestärkt werden.
Eine Kürzung der Bundesbeiträge würde direkt zu Budgetkürzungen bei den unterstützten Organisationen führen, was die Streichung von Angeboten oder die Erhöhung von Teilnahmebeiträgen zur Folge hätte. Dies hätte zur Folge, dass für Kinder und Jugendliche in Randregionen oder mit geringeren wirtschaftlichen Möglichkeiten neue Zugangsschwellen entstehen würden.
Die vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden im Cevi multiplizieren jeden investierten Franken in die ausserschulische Kinder- und Jugendförderung. Die geplanten Kürzungen nehmen dabei besonders Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien wertvolle Entwicklungschancen – das dürfen wir nicht zulassen.
Sparen im Bereich der Kinder- und Jugendförderung, der Sportförderung und der politischen Partizipation schwächt unsere zukünftige Generation.
Wir als DOJ sehen in den Kürzungen des Entlastungspakets ein fatales Signal an die junge Generation. Der KJFG-Kredit macht nur 0,016 % des Bundesbudgets aus, vervielfacht sich aber durch freiwilliges Engagement und stärkt Eigenverantwortung sowie gesellschaftliche Stabilität. Wer hier spart, spart an Demokratie, Integration und Chancengerechtigkeit. Wir erwarten von der Politik, dass sie diese Verantwortung wahrnimmt und die Investition in unsere Jugend nicht aufs Spiel setzt.
Wir beim DSJ stellen uns klar gegen Sparmassnahmen auf Kosten von jungen Menschen. Das Kinder- und Jugendförderungsgesetz ist ein zentrales Instrument, das politische Partizipation, Selbstwirksamkeit und Vernetzung junger Menschen stärkt. Es ermöglicht ausserschulische Aktivitäten und nachhaltige Strukturen, die Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu verantwortungsbewussten Erwachsenen begleiten. Wird die Arbeit im Kinder- und Jugendbereich geschwächt, gefährdet dies nicht nur ihre Chancen und Teilhabe von jungen Menschen, sondern auch das Fundament unseres zukünftigen demokratischen Zusammenlebens.
Die Investition in junge Menschen lohnt sich, denn sie sind unsere Zukunft.
Wer bei Kindern und Jugendlichen spart, spart an der Zukunft unserer Gesellschaft.
Die Jugend ist die Zukunft der Schweiz, unser einmaliges und wertvolles Kapital, wir müssen in diese Zukunft investieren!
Die Jugendzeit ist sowieso schon von vielen Veränderungen und Unsicherheiten geprägt. Da noch die KJF-Gelder zu kürzen - das macht mich echt traurig und nachdenklich. Schulen sind eh schon überlastet und dies wurde aus meiner Sicht zumindest ein bisschen abgefangen. Ich hoffe, dass es weiterhin viele Menschen gibt, die sich trotz der Umstände für K&J einsetzen!
Junge Menschen sind bereits die am stärksten gefährdete Bevölkerungsgruppe; wir dürfen sie nicht erneut im Stich lassen.
Die geplante Kürzung von über 11 % bei der Kinder- und Jugendförderung ab 2027 ist nicht nur eine finanzielle Entscheidung – sie ist ein gesellschaftspolitisches Signal der Schweiz mit weitreichenden und nachhaltigen Zukunfts-Folgen. Studien zeigen, dass stabile soziale Beziehungen und sinnstiftende Freizeitangebote entscheidend für die psychische Gesundheit junger Menschen sind. Jugendorganisationen leisten hier seit Jahrzehnten wertvolle Arbeit: Sie fördern Selbstwirksamkeit, Gemeinschaft und Gesundheitsförderung. Als Fachperson für Gesundheitsförderung und Prävention sehe ich, wie wichtig diese Strukturen sind – gerade in einer Zeit mit schnellen, unvorhersehbaren und häufige Veränderungen in der psychische Belastungen bei Jugendlichen zunehmen. Wer hier spart, spart an der falschen Stelle. Wir müssen JETZT in die Jugend investieren, nicht später die Folgen von Vernachlässigung reparieren und teure Behandlungen über das "Gesundheitssystem" (welches zu stark Krankheits- und Defizitorientiert ist, somit ein Krankheitssystem ist!) finanzieren.
Jugendarbeit stärkt die Gesellschaft.
Keine Kürzungen auf Kosten unserer Jugend. Das ist am falschen Ort gespart.
Die Jugend ist unsere Zukunft. Da darf nicht gespart werden!!!
Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen muss gestärkt, nicht geschwächt werden!
Keine Sparübungen auf dem Buckel von Kindern und Jugendlichen
Es ist widersinnig, dass wir uns einerseits grosse Sorgen um die psychische Gesundheit bei Jugendlichen machen, andererseits bei der Präventio,n d.h. in der Jugendförderung, sparen wollen.
Die Jugend ist unsere Zukunft. Damit sie gut gedeihen kann, benötigt es spannende, bewegende und abwechslungsreiche Jugendangebote, welche für alle finanziell machbar sind!
Jeder in Kinder und Jugendliche investierte Franken lohnt sich und kommt mehrfach zurück. Ja zu Teilhabe, Gemeinschaft und Entfaltung, Nein zu kurzsichtigen Einsparungen zulasten unserer Zukunft mit der Rasenmähermethode.
Meistens ehrenamtliche Jugendarbeit bringt einem eine lebenslange, hilfreiche Erfahrung. Unterstützt diese mit einem kleinen Beitrag als Dankeschön an die Gesellschaft.
Unterstützt Kinder und Jugendliche, damit sie später ihren Beitrag leisten können.
Die heutigen Kinder und Jugendlichen sind die zukünftigen Entscheidungsträger, Innovatoren und Gestalter der Gesellschaft, die die Welt von morgen mitformen werden. Deshalb müssen sie in ihrem Wachstum und in der wichtigsten Entwicklungsphase ihres Lebens unterstützt werden. Dies braucht ausreichende Ressourcen für die Umsetzung und aus diesem Grund ist es nicht korrekt die Förderungsgelder im Bereich Ausserschulische Kinder- und Jugendförderung und Sportförderung zu kürzen.
Die Jugend ist unsere Zukunft
Bremsen wir nicht den Elan der Jugendlichen! Nein zu Kürzungen im Jugend- und Sportbudget
Es wäre fatal, ausgerechnet in Krisenzeiten an der Jugend und Jugendarbeit zu sparen - das geht gar nicht!
Kein Sparen bei der Zukunft!
Wer heute bei der Kinder- und Jugendförderung spart, hat die Kosten später zu tragen. Das ist kurzsichtig und unfair. Die Schulden werden jener Generation übertragen, auf deren Kosten heute gespart wird.
Die Jugend ist das Rückgrat unserer Gesellschaft.
Die Jugend ist unsere Zukunft.


















