Keine Sparübung auf dem Rücken der Jugend!

Seit letztem Jahr steht der Jugendbereich in der Schweiz unter Druck. Nach Veröffentlichung des Budgetvoranschlags 2026 ist klar: Der Bundesrat bleibt hartnäckig. Trotz breiter Opposition plant er weiterhin, die Förderung von Kindern und Jugendlichen in der Schweiz ab 2027 um 10 % zu kürzen! Das Entlastungspaket 2027 der Regierung bleibt nahezu unverändert. Gleichzeitig plante das BASPO zusätzlich eine Kürzung der Jugend+Sport-Beiträge, die vielen Jugendvereinen überhaupt ermöglichen, Jugendlager durchzuführen (wurde inzwischen zurückgezogen). Wehr dich mit uns gegen den Spardruck im Jugendsektor und unterstütze uns!

Seit Bekanntgabe des Entlastungspakets 2027 mobilisieren die Jugendverbände und andere Akteure gegen die geplanten Kürzungen, beispielsweise mit einer Petition, die von mehr als 17'000 Personen unterzeichnet und von fast 100 Organisationen der Zivilgesellschaft unterstützt wird. Das Parlament berücksichtigte die Forderung insofern, dass es bereits für 2025 geplante Kürzungen strich. Ein Referendum gegen das Entlastungspaket 2027 ist sehr wahrscheinlich. Es wird jedoch keinen Einfluss auf einige Kürzungen haben, da nicht alle Sparmassnahmen eine Gesetzesänderung benötigen, sondern per Parlamentsentscheid bestimmt werden können.

Update: Der Ständerat hat im Dezember 2025 entschieden, auf die geplanten Kürzungen der Bundesmittel für die ausserschulische Kinder‑ und Jugendförderung im Entlastungspaket 2027 zu verzichten. Ein wichtiger Erfolg für die Jugendverbände und alle, die sich für starke Angebote für Kinder und Jugendliche einsetzen! Trotz anhaltendem Spardruck bleiben viele Förder‑ und Freizeitangebote wichtig für die Entwicklung, Teilhabe und Gesundheit junger Menschen in der Schweiz. Gemeinsam setzen wir uns weiterhin dafür ein, dass die Jugendförderung ausreichend finanziert bleibt und nicht zulasten der nächsten Generation geschwächt wird. Der Nationalrat wird nun im März über das Entlastungspaket entscheiden.

Wer sind wir?

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Gegen die Sparmassnahmen

Unicef Schweiz

Wir appellieren an die Politik, die Prioritäten neu zu setzen und ihren Verpflichtungen gegenüber den Kindern und Jugendlichen nachzukommen. Die Förderung von Kindern und Jugendlichen darf nicht dem Spardruck zum Opfer fallen.

Übersicht über die geplanten Kürzungen

10%
Kürzung der Bundesmittel für Ausserschulische Kinder- und Jugendförderung (ab 2027)

10%
Kürzung der Sportförderung ab 2027

x 2
Anstieg der Studiengebühren für Inländer*innen

3.4 Mio. CHF
Streichung der Entschädigungen an Zivildiensteinsatzbetriebe

20%
Kürzung der J+S-Beiträge ab 2026 (zurückgezogen!)

Warum sind diese Kürzungen unverantwortlich?

Das Gesetz über die ausserschulische Förderung von Kindern und Jugendlichen (KJFG) zielt darauf ab, dass Kinder und Jugendliche in ihrem körperlichen und geistigen Wohlbefinden gefördert werden, dass sie zu Menschen heranwachsen, die Verantwortung für sich selbst und für die Gemeinschaft übernehmen können und dass sie sich sozial, kulturell und politisch integrieren können (Art. 2 KJFG).

Eine Kürzung verschiedener Bereiche der Jugendförderung bedeutet für Kinder und Jugendliche in der Schweiz weniger Freizeitaktivitäten, weniger (in-)formelles Lernen, weniger Möglichkeiten zum sozialen Austausch und zum Erwerb wichtiger Kompetenzen. Kurz gesagt: Sparen auf Kosten der Zukunft der Schweiz. 

Ein Affront gegen den sozialen Zusammenhalt

Allein durch die Aktivitäten der Jugendorganisationen wären mehr als eine halbe Million Kinder und Jugendliche betroffen. Die Arbeit und das Engagement der Jugendverbände bieten jungen Menschen wichtige Unterstützung, Orientierung und ein Gefühl der Sicherheit in wichtigen Lebensphasen. Sie ermöglichen es Jugendlichen aus allen sozialen Schichten, miteinander in Kontakt zu treten und sich gemeinsam zu entwickeln. Die geplanten Haushaltskürzungen gefährden dies. Kinder und Jugendliche mit weniger finanziellen Ressourcen würden dadurch ausgegrenzt. Das schafft mehr Ungleichheit und macht jahrelange Bemühungen um soziale Inklusion rückgängig.  

Schwächung der zukünftigen Generationen

Jedes Jahr nehmen hunderttausende Kinder und Jugendliche an ausserschulischen Aktivitäten teil. Dabei erwerben sie gibt sie wichtige Lebenskompetenzen, die ihnen später auch die Integration ins Berufsleben erleichtern: Mit anderen zusammenarbeiten, eine kleine Gruppe leiten, ein Budget aufstellen, auf veränderte Situationen reagieren uvm. Dieses informelle Lernen in einem freiwilligen Spass-Kontext erlaubt jungen Menschen die Teilhabe in und aktive Mitgestaltung der Gesellschaft. Eine Einschränkung dieser Aktivitäten könnte daher langfristige Auswirkungen haben, die leider nur schwer quantifizierbar sind.

Die ignorierte Krise der psychischen Gesundheit

Seit dem Ende der. Pandemie verschlechtert sich die psychische Gesundheit junger Menschen weiter. Allein im Jahr 2022 litten mehr als ein Drittel der jungen Frauen und 15 % der jungen Männer (im Alter von 15 bis 24 Jahren) unter schweren psychischen Störungen.  63 % der psychischen Störungen treten vor dem 25. Lebensjahr auf. Diese werden durch die Isolation der Jugendlichen und das Gefühl der Einsamkeit noch verstärkt. Ausserschulische Jugendaktivitäten gehören zu den besten Instrumenten, um dieser Krise zu begegnen. Sie geben jungen Menschen eine sichere Umgebung und helfen ihnen, dank der neuen Begegnungen und der Übernahme von Verantwortung, wieder Fuss zu fassen. 

Die Folgen der Sparübung

Zur Entwicklung der Jugendförderung

Stimmen gegen die Sparmassnahmen

Unterstützung

Wehr dich mit uns gegen die geplanten Sparmassnahmen und hinterlasse hier dein Testimonial oder schreib deinen kantonalen Vertreter*innen im Bundesparlament!

Jan Burckhardt — Schweiz. Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände

Wir als SAJV lehnen das Entlastungspaket 2027 klar ab. Es schneidet quer durch alle Bereiche der Jugend- und Jugendarbeit und beschädigt unsere Zukunft. Die geplanten Sparmassnahmen laufen Gefahr, die Teilhabe, die Vielfalt und das Engagement der jungen Generation zu untergraben. Wir fordern stattdessen einen echten Dialog und Investitionen in nachhaltige Strukturen – nicht eine Sparpolitik auf Kosten der Jugend.

— Unicef Schweiz

Wir appellieren an die Politik, die Prioritäten neu zu setzen und ihren Verpflichtungen gegenüber den Kindern und Jugendlichen nachzukommen. Die Förderung von Kindern und Jugendlichen darf nicht dem Spardruck zum Opfer fallen.

Christine Bulliard-Marbach — Nationalrätin Die Mitte, Co-Präsidentin der Parlamentarischen Gruppe Kinder und Jugend (PGKJ)

Junge Menschen brauchen Chancen, keine Kürzungen. Ihre Bildung, ihre Freizeit und ihr Engagement stärken unsere Gesellschaft. Wir müssen diese Grundlagen sichern – auch in Zeiten knapper Budgets.

Luca Belci — Jungwacht Blauring Schweiz

Die geplanten Kürzungen treffen nicht nur Kinder- und Jugendverbände wie die Jubla. Sie treffen auch direkt die Kinder und Jugendlichen, die bei uns eine sinnvolle Freizeitgestaltung erleben und lernen, Verantwortung zu übernehmen. Jede Investition in unsere Arbeit stärkt junge ehrenamtlich engagierte Menschen, die später unsere Gesellschaft mittragen. Wenn diese Mittel gekürzt werden, geht wertvolle Bildungs- und Integrationsarbeit verloren.

Carol Schafroth — Campus Demokratie

Wir leben in einer stabilen, funktionierenden Demokratie - dazu müssen wir Sorge tragen. Demokratien stehen weltweit unter Druck. Wir schauen besorgt auf die vorgesehenen Sparmassnahmen. In Jugendvereinen werden politische Kompetenzen wie Kompromisse finden oder Verantortung tragen, gelernt und Selbstwirksamkeit erlebt. Zivilgesellschaftliches Engagment ist eine wichtige Grundlage einer funktionierenden Demokratie. Gerade jetzt sollten wir investieren - nicht abbauen.

Beda Lengwiler — Vorstandsmitglied SAJV, Einwohnerrat Die Junge Mitte Kriens

Sparen wir bei der Jugend, zahlen wir morgen den Preis. Investieren wir heute in die Zukunft.

Philippe Keller — Pfadibewegung Scheiz

Die Pfadibewegung Schweiz investiert die Gelder der ausserschulischen Kinder- und Jugendförderung direkt in die Ausbildung unserer Leitenden; unser wichtigstes Instrument für eine gute Betreuungsqualität. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass eine gute Betreuung die psychische Gesundheit der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen stärkt - das dürfen wir nicht aufs Spiel setzen.

Mirjam Hostetmann — Präsidentin JUSO Schweiz

Wer bei der Jugend spart, spart an der Zukunft. Jugendorganisationen schaffen mit unbezahlter Arbeit ein riesiges Angebot. Ihr dürftiges Budget auch noch zu kürzen, wäre ein verheerender Fehler, gerade auch für Kinder und Jugendliche aus weniger privilegierten Familien.

Lulzana Musliu — Leiterin Politik & Medien, Pro Juventute

Heute kürzen heisst morgen verlieren. Kürzungen gefährden nicht nur Freizeit, Begegnung und Teilhabe. Sie nehmen jungen Menschen die Möglichkeit, sich zu engagieren, zu lernen und psychisch gesund aufzuwachsen. Wer jetzt spart, schafft neue Hürden und überschätzt kurzsichtige Einsparungen gegenüber langfristigen Folgen.

Benedikt Schmid — Präsident Die Junge Mitte Schweiz

Zentrale Investitionen für eine zukunftsgerichtete Politik dürfen keinesfalls gestrichen werden – im Gegenteil: Sie müssen gestärkt werden.

— Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ)

Eine Kürzung der Bundesbeiträge würde direkt zu Budgetkürzungen bei den unterstützten Organisationen führen, was die Streichung von Angeboten oder die Erhöhung von Teilnahmebeiträgen zur Folge hätte. Dies hätte zur Folge, dass für Kinder und Jugendliche in Randregionen oder mit geringeren wirtschaftlichen Möglichkeiten neue Zugangsschwellen entstehen würden.

Julia Petrig — Cevi Schweiz

Die vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden im Cevi multiplizieren jeden investierten Franken in die ausserschulische Kinder- und Jugendförderung. Die geplanten Kürzungen nehmen dabei besonders Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien wertvolle Entwicklungschancen – das dürfen wir nicht zulassen.

Pascal Mächler — Leiter Fachstelle für Kinder-, Jugend- und Familienfragen

Sparen im Bereich der Kinder- und Jugendförderung, der Sportförderung und der politischen Partizipation schwächt unsere zukünftige Generation.

Marcus Casutt — Dachverband Offene Kinder- und Jugendarbeit

Wir als DOJ sehen in den Kürzungen des Entlastungspakets ein fatales Signal an die junge Generation. Der KJFG-Kredit macht nur 0,016 % des Bundesbudgets aus, vervielfacht sich aber durch freiwilliges Engagement und stärkt Eigenverantwortung sowie gesellschaftliche Stabilität. Wer hier spart, spart an Demokratie, Integration und Chancengerechtigkeit. Wir erwarten von der Politik, dass sie diese Verantwortung wahrnimmt und die Investition in unsere Jugend nicht aufs Spiel setzt.

Sara Schmid — Dachverband Schweizer Jugendparlamente

Wir beim DSJ stellen uns klar gegen Sparmassnahmen auf Kosten von jungen Menschen. Das Kinder- und Jugendförderungsgesetz ist ein zentrales Instrument, das politische Partizipation, Selbstwirksamkeit und Vernetzung junger Menschen stärkt. Es ermöglicht ausserschulische Aktivitäten und nachhaltige Strukturen, die Kinder und Jugendliche auf ihrem Weg zu verantwortungsbewussten Erwachsenen begleiten. Wird die Arbeit im Kinder- und Jugendbereich geschwächt, gefährdet dies nicht nur ihre Chancen und Teilhabe von jungen Menschen, sondern auch das Fundament unseres zukünftigen demokratischen Zusammenlebens.

 T.C. — Journalistin

Die Investition in junge Menschen lohnt sich, denn sie sind unsere Zukunft.

 G.B. — Sozialarbeiter

Wer bei Kindern und Jugendlichen spart, spart an der Zukunft unserer Gesellschaft.

Antonella Lombardi — Lehrperson und Gemeinderätin

Die Jugend ist die Zukunft der Schweiz, unser einmaliges und wertvolles Kapital, wir müssen in diese Zukunft investieren!

 M.W. — Organisationsentwicklung

Die Jugendzeit ist sowieso schon von vielen Veränderungen und Unsicherheiten geprägt. Da noch die KJF-Gelder zu kürzen - das macht mich echt traurig und nachdenklich. Schulen sind eh schon überlastet und dies wurde aus meiner Sicht zumindest ein bisschen abgefangen. Ich hoffe, dass es weiterhin viele Menschen gibt, die sich trotz der Umstände für K&J einsetzen!

Jodie  Nsengimana — Psychologin

Junge Menschen sind bereits die am stärksten gefährdete Bevölkerungsgruppe; wir dürfen sie nicht erneut im Stich lassen.

 K.D. — PL KAP

Die geplante Kürzung von über 11 % bei der Kinder- und Jugendförderung ab 2027 ist nicht nur eine finanzielle Entscheidung – sie ist ein gesellschaftspolitisches Signal der Schweiz mit weitreichenden und nachhaltigen Zukunfts-Folgen. Studien zeigen, dass stabile soziale Beziehungen und sinnstiftende Freizeitangebote entscheidend für die psychische Gesundheit junger Menschen sind. Jugendorganisationen leisten hier seit Jahrzehnten wertvolle Arbeit: Sie fördern Selbstwirksamkeit, Gemeinschaft und Gesundheitsförderung. Als Fachperson für Gesundheitsförderung und Prävention sehe ich, wie wichtig diese Strukturen sind – gerade in einer Zeit mit schnellen, unvorhersehbaren und häufige Veränderungen in der psychische Belastungen bei Jugendlichen zunehmen. Wer hier spart, spart an der falschen Stelle. Wir müssen JETZT in die Jugend investieren, nicht später die Folgen von Vernachlässigung reparieren und teure Behandlungen über das "Gesundheitssystem" (welches zu stark Krankheits- und Defizitorientiert ist, somit ein Krankheitssystem ist!) finanzieren.

Laurent Sedano — Geschäftsleitung Redenübermedien.ch

Jugendarbeit stärkt die Gesellschaft.

 C.Z. — Sekretärin Walliser Gesundheits Observatorium

Keine Kürzungen auf Kosten unserer Jugend. Das ist am falschen Ort gespart.

 O.H. — Jugendarbeiter GZ

Die Jugend ist unsere Zukunft. Da darf nicht gespart werden!!!

 S.G. — Abteilungsleiterin Soziales

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen muss gestärkt, nicht geschwächt werden!

Samuel Gilgen — Berater / Supervisor

Keine Sparübungen auf dem Buckel von Kindern und Jugendlichen

Jacqueline Falk — Kulturbeauftragte, Standortförderung Zürioberland

Es ist widersinnig, dass wir uns einerseits grosse Sorgen um die psychische Gesundheit bei Jugendlichen machen, andererseits bei der Präventio,n d.h. in der Jugendförderung, sparen wollen.

 S.M. — KV

Die Jugend ist unsere Zukunft. Damit sie gut gedeihen kann, benötigt es spannende, bewegende und abwechslungsreiche Jugendangebote, welche für alle finanziell machbar sind!

Anja Meier — Verantwortliche Politik & Medien, Pro Juventute

Jeder in Kinder und Jugendliche investierte Franken lohnt sich und kommt mehrfach zurück. Ja zu Teilhabe, Gemeinschaft und Entfaltung, Nein zu kurzsichtigen Einsparungen zulasten unserer Zukunft mit der Rasenmähermethode.

 R.T. — Kreisforstmeisterin /Forsting., Kanton SH

Meistens ehrenamtliche Jugendarbeit bringt einem eine lebenslange, hilfreiche Erfahrung. Unterstützt diese mit einem kleinen Beitrag als Dankeschön an die Gesellschaft.

Andrea Böheim — Jugendarbeiterin

Unterstützt Kinder und Jugendliche, damit sie später ihren Beitrag leisten können.

Finn Linsi — Mitglied Die Junge Mitte Zürich

Die heutigen Kinder und Jugendlichen sind die zukünftigen Entscheidungsträger, Innovatoren und Gestalter der Gesellschaft, die die Welt von morgen mitformen werden. Deshalb müssen sie in ihrem Wachstum und in der wichtigsten Entwicklungsphase ihres Lebens unterstützt werden. Dies braucht ausreichende Ressourcen für die Umsetzung und aus diesem Grund ist es nicht korrekt die Förderungsgelder im Bereich Ausserschulische Kinder- und Jugendförderung und Sportförderung zu kürzen.

Irina Inostroza

Die Jugend ist unsere Zukunft

Valerie Wilhelm

Bremsen wir nicht den Elan der Jugendlichen! Nein zu Kürzungen im Jugend- und Sportbudget

Stefan Holzinger — Referent für OKJA in Baden Württemberg

Es wäre fatal, ausgerechnet in Krisenzeiten an der Jugend und Jugendarbeit zu sparen - das geht gar nicht!

Christian Wenk — Soziokultureller Animator

Kein Sparen bei der Zukunft!

R. A. — Sozialarbeiter

Wer heute bei der Kinder- und Jugendförderung spart, hat die Kosten später zu tragen. Das ist kurzsichtig und unfair. Die Schulden werden jener Generation übertragen, auf deren Kosten heute gespart wird.

L. B. — Schüler

Die Jugend ist das Rückgrat unserer Gesellschaft.

Markus Bours — Unternehmer

Die Jugend ist unsere Zukunft.

Gegen die Sparmassnahmen

Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ)

Eine Kürzung der Bundesbeiträge würde direkt zu Budgetkürzungen bei den unterstützten Organisationen führen, was die Streichung von Angeboten oder die Erhöhung von Teilnahmebeiträgen zur Folge hätte. Dies hätte zur Folge, dass für Kinder und Jugendliche in Randregionen oder mit geringeren wirtschaftlichen Möglichkeiten neue Zugangsschwellen entstehen würden.

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